Gemeinden im Fokus

Fünf Fragen an:

Logo Gemeinde Küsnacht, Mitglied beim Verein Wirtschaftsförderung Goldküste des Bezirk Meilen
Markus Ernst, Gemeindepräsident Küsnacht und Vorstandsmitglied Standortförderung Goldküste
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Markus Ernst, Gemeindepräsident Küsnacht und Vorstandsmitglied Standortförderung Goldküste

Was zeichnet Ihre Gemeinde besonders aus?

Küsnacht verbindet die Vorteile einer Seegemeinde mit der Nähe zur Stadt Zürich. Der Zürichsee, das Küsnachter Tobel und die Forch bieten vielfältige Erholungsmöglichkeiten, gleichzeitig sorgen ein starkes Gewerbe, innovative Unternehmen und eine gute Verkehrsanbindung mit S-Bahn und Forchbahn für hohe Standortqualität. Kultur und Sport spielen eine wichtige Rolle, auch in der Nachwuchsförderung: vom Fussballclub Küsnacht über unsere Kunsteisbahn KEK bis zum erfolgreichen Basketballverein Goldcoast Wallabies und dem Ruderverein Seeclub Küsnacht. Kulturell verfügen wir mit dem Museum Haus C.G. Jung über einen Ort von internationaler Bedeutung. Hinzu kommen das renommierte Klassik Festival Küsnacht mit seiner Strahlkraft weit über die Gemeindegrenzen hinaus, die Musikschule sowie über 100 Vereine und die Kirchgemeinden, die mit zahlreichen Veranstaltungen das Gemeinschaftsleben bereichern.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit als Gemeindepräsident?

Küsnacht ist fast mein gesamtes Leben lang mein Zuhause. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mich früh engagiert. Besonders geprägt hat mich die Zeit in der Pfadi. Dort habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu finden. Mich motiviert die Möglichkeit, die Entwicklung unserer Gemeinde aktiv mitzugestalten. Die Politik auf Gemeindeebene begeistert mich, weil hier konkrete Themen direkt vor Ort angepackt werden können. Besonders wertvoll finde ich dabei das Milizsystem: Engagierte Bürgerinnen und Bürger bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven ein und übernehmen Verantwortung für das Gemeinwohl. Sehr wichtig ist für mich auch der Austausch mit der Bevölkerung, dem Gewerbe, den Vereinen und den Schulen. Die vielfältigen Anlässe in Küsnacht und der Region bieten immer wieder Gelegenheit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und direkt zu erfahren, was sie beschäftigt.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Die Standortförderung Goldküste soll die wirtschaftlichen Stärken unserer Region sichtbarer machen und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung fördern. Dieses Thema begleitet mich seit vielen Jahren. Gemeinsam mit zahlreichen engagierten Personen durfte ich die Entstehung der Standortförderung von den ersten Gesprächen bis zur Gründung des Vereins aktiv mitgestalten. Auch heute engagiere ich mich sehr gerne im Vorstand. Unsere Region ist wirtschaftlich breit aufgestellt. Neben dem traditionellen Gewerbe prägen Unternehmen aus den Bereichen Bau, Immobilien, Dienstleistungen und Industrie den Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig entstehen mit innovativen Firmen wie Micro Mobility Systems in Küsnacht oder der Sensirion AG in Stäfa Geschäftsmodelle mit internationaler Ausstrahlung. Zudem werden zahlreiche Start-ups gegründet. Selbst Zukunftsbereiche wie die Raumfahrt sind in der Region vertreten. Die Standortförderung kann dazu beitragen, Unternehmen im Bezirk besser zu vernetzen, zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu schaffen und die Goldküste als attraktiven Wirtschaftsstandort weiter zu stärken. Ein wichtiger Partner war und ist dabei der Kanton Zürich. Das Amt für Wirtschaft hat uns von Beginn an begleitet und die Aufbauphase des Vereins wesentlich unterstützt. Ohne dieses Engagement wäre die Gründung in dieser Form kaum möglich gewesen.

Ihr persönlicher Geheimtipp in Ihrer Gemeinde?

Das Küsnachter Tobel gehört für mich zu den schönsten Orten der Gemeinde. Es ist ein einzigartiges Naturerlebnis und zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Sehr gerne empfehle ich auch einen Abstecher zum Wehrmännerdenkmal auf der Forch. Von dort geniesst man einen eindrücklichen Blick über den Pfannenstiel bis in die Alpen. Ebenso lohnt sich ein Besuch im Museum Haus C.G. Jung, dem ehemaligen Wohn- und Arbeitsort des weltbekannten Psychoanalytikers. Das Haus wird seit Generationen von der Familie bewohnt und bietet in den Originalräumen spannende Einblicke in Leben und Wirken von C.G.Jung.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Die Goldküste soll auch künftig ein starker Wohn- und Wirtschaftsstandort bleiben. Dazu braucht es ausreichend Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen, starke Bildungsinstitutionen, attraktive Arbeitsplätze, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen sowie genügend Raum für Gewerbe und Innovation. Als Präsident der Gemeindekonferenz des Bezirks Meilen sehe ich täglich, wie wichtig die Zusammenarbeit unserer elf Gemeinden ist. Auch wenn sich die Gemeinden von Zollikon bis Stäfa und von Oetwil am See bis Männedorf in Bezug auf Bevölkerungsstruktur, Flächenangebot und historisch gewachsene Eigenheiten unterscheiden, besteht in den Gemeindepräsidien und Gemeinderäten Einigkeit: Wir wollen die hohe Lebensqualität für die Menschen bewahren und gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung der Region fördern. Gemeinsam lassen sich diese Herausforderungen besser bewältigen. Deshalb blicke ich sehr optimistisch in die Zukunft.

Gemeinde Küsnacht - Bezirk Meilen - Standortfördeurng Goldküste

Fünf Fragen an:

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Christoph Hiller, Gemeindepräsident Meilen - Mitgliedsgemeinde bei Standortförderung Goldküste Zürich
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Christoph Hiller, Gemeindepräsident
Meilen

Was zeichnet Ihre Gemeinde besonders aus?

Meilen ist zweifellos wie alle anderen Gemeinden an der Goldküste eine sehr privilegierte Gemeinde. Die vier Wachten Obermeilen, Dorfmeilen, Feldmeilen und Bergmeilen bieten alle ein wunderbares Zuhause: Der Erholungsraum am See und auf dem Pfannenstiel liegt unmittelbar vor der Türe, es lässt sich hier auf unterschiedliche Art die Freizeit verbringen und für den Einkauf des täglichen Bedarfs steht ein vielfältiges Angebot zur Verfügung. Sorge getragen wird auch zu Industrie und Gewerbe: 120 KMU und über 1000 Mikrobetriebe bieten insgesamt gut 6000 Arbeitsplätze an und ausserhalb der Siedlungszone sind knapp 30 Landwirtschaftsbetriebe tätig. Meilen hat eine grosse Eigenständigkeit und geht nicht in der Agglomeration unter, ist aber dennoch verkehrsmässig bestens erschlossen: die S-Bahn fährt ohne Halt in 11 Minuten in die Mitte der grössten Stadt der Schweiz und die Fähre verbindet Meilen in einer 10-minütigen entspannenden Überquerung des Zürichsees mit Horgen und dem Anschluss an die Autobahn. Mit anderen Worten: Meilen zeichnet sich aus durch eine höchst attraktive Lage im urbanen Raum und pflegt gleichzeitig den beliebten dörflichen Charakter.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit als Gemeindepräsident?

Das Amt des Gemeindepräsidenten ist wohl die schönste Funktion in der Politik. Es bietet die Chance, bei der Gestaltung der Zukunft für die unmittelbare Umgebung der Einwohnerinnen und Einwohnern einen wesentlichen Beitrag leisten zu dürfen. Es ist mir ein Anliegen, dass Meilen – wo ich aufgewachsen bin – auch für künftige Generationen eine Gemeinde ist, wo man gerne wohnt, zur Schule geht, arbeitet, Besorgungen erledigt und seine Freizeit verbringt. Zusammen mit den Behördenmitgliedern und der Verwaltung daran zu arbeiten, macht Freude. Freude bereitet auch die Möglichkeit, immer wieder mit ganz unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommen zu dürfen. Und schliesslich, auch wenn es vielleicht kitschig tönt: das Milizamt ist ein Leisten eines Beitrags für das Gemeinwohl und somit eine erfüllende Art, etwas zurückzugeben als Dank für das Privileg, hier zuhause sein zu dürfen.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Die Standortförderung stellt den Kontakt zwischen Politik und Wirtschaft sicher – und das über die Gemeindegrenzen hinaus. Diese Zusammenarbeit ist für bereits hier tätige Unternehmen sehr wertvoll und öffnet Betrieben, die sich neu hier ansiedeln möchten, die Türe. Dank dem starken Netzwerk des Vereins sollen nicht nur wirtschaftliche Aspekte gestärkt, sondern auch kulturelle Angebote über die ganze Region bekannt gemacht werden. Auch das ist zum Nutzen aller elf Gemeinden des Bezirks.

Ihr persönlicher Geheimtipp in Ihrer Gemeinde?

Geheimnisse haben es an sich, nicht verraten zu werden… Und es gibt zudem nicht nur einen einzigen Tipp. Ich kann ganz viele schöne Orte aufzählen, die zu besuchen es sich lohnt: das «Ländeli», der «Kibag-Kran» und das «Horn» als kleine Pärke und Ausgangspunkte für einen Sprung in den See, die Spazierwege durch das Dorfbachtobel und zur verwunschenen Lichtung mit der Burgruine Friedberg oder die ganz viel Aussicht bietende Feuerstelle bei der «Villa Durchzug».

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Angesichts der hohen Bodenpreise gilt es alles daran zu setzen, auch künftig bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können, handwerklichen Betrieben eine Existenz am rechten Zürichseeufer zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu erhalten. Die Kombination von Wohn- und Arbeitsort ist Grundlage für ein prosperierendes Leben aller. Die Politik kann zwar nicht zaubern, aber sie kann versuchen, die dafür nötigen Rahmenbedingungen festzulegen. Diese Vision ist hoffentlich mehr als eine blosse Illusion.

Gemeinde im Fokus - Meilen. Standortförderung Goldküste

Fünf Fragen an:

Logo Gemeinde Oetwil am See, Mitglied beim Verein Wirtschaftsförderung Goldküste des Bezirk Meilen
Gangshontsang Nami, Gemeindepräsident von Oetwil am See
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Namgyal Gangshontsang, Gemeindepräsident
Gemeinde Oetwil am See

Was zeichnet Ihre Gemeinde besonders aus?

Oetwil am See ist eine naturnahe Gemeinde mit zahlreichen idyllischen Naherholungsgebieten. Trotz ländlicher Lage erreicht man dank guter ÖV-Anbindungen Städte wie Zürich, Uster oder Rapperswil innert kürzester Zeit. Das aktive Dorfleben des Storchendorfes zeigt sich in zahlreichen Vereinen sowie in traditionellen Anlässen wie der jährlichen Chilbi. Kulturelle Angebote wie das Orts- und Helen-Dahm-Museum oder das Weinbaumuseum bereichern zusätzlich das Gemeindeleben.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit als Gemeindepräsident?

Da ich sehr gerne und bereits seit meiner Geburt in Oetwil am See lebe, fühle ich mich sehr eng mit dem Storchendorf verbunden. Diese Verbundenheit motiviert mich, Verantwortung zu übernehmen und aktiv dazu beizutragen, dass unsere Gemeinde sich weiterhin positiv entwickelt. Mir ist es wichtig, den Einwohnerinnen und Einwohnern sowie den Gewerbetreibenden zuzuhören, ihre Anliegen ernst zu nehmen und gemeinsam mit ihnen, dem Gemeinderat, den Behörden und der Verwaltung umfassende und zielgerichtete Lösungen zu erarbeiten. Die Nähe zur Bevölkerung und die Möglichkeit, Entscheidungen mit direkter Wirkung zu treffen, sehe ich als grossen Gewinn und Motivation. Mit Engagement, Offenheit und Bürgernähe möchte ich mich für eine lebenswerte und zukunftsfähige Gemeinde einsetzen.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Von der Standortförderung Goldküste erwarten wir Sichtbarkeit und Vernetzung von Oetwil am See als Teil der Goldküsten-Region. Wichtig sind uns eine starke regionale Vernetzung, die Förderung lokaler Unternehmen sowie die sichtbare Kommunikation unserer Stärken. Wenn auch nicht direkt an der Goldküste, ist Oetwil am See dennoch als Wohn- und Arbeitsort attraktiv gelegen. Durch gemeinsame Projekte und klare Positionierungen soll die Region insgesamt gestärkt und Oetwil am See als attraktiver und lebendiger Standort wahrgenommen werden.

Ihr persönlicher Geheimtipp in Ihrer Gemeinde?

Hmm, tricky, es gibt viele schöne Plätzchen, die mir super gefallen. Besonders beliebt ist das Schwimmbad Eichbüel, das kürzlich umgebaut wurde und ein Treffpunkt für alle Generationen darstellt. Die schönen Liegewiesen laden dazu ein, die Sonne zu geniessen und den Alltag hinter sich zu lassen. Ein besonderes Highlight ist die 83 Meter lange Wasserrutschbahn, die zu den längsten Freibad-Rutschbahnen im Kanton Zürich zählt und bei Gross und Klein sehr beliebt ist. Neben dem lebendigen Betrieb im Schwimmbad verfügt Oetwil am See auch über zahlreiche naturnahe Rückzugsorte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Dazu zählt unter anderem der Bolligerweiher, ein beliebtes Naherholungsgebiet, das ideale Bedingungen für Spaziergänge, Naturbeobachtungen und erholsame Momente bietet.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Es ist sehr wichtig, das lokale Gewerbe sowie die damit verbundenen Arbeits- und Ausbildungsplätze langfristig zu sichern, da sie einen wesentlichen Beitrag zur hohen Lebensqualität in unserer Region leisten. Um diese Grundlagen zu erhalten, gilt es, die bestehenden Standortvorteile konsequent zu nutzen – insbesondere die Nähe zu Zürich, die vielfältige Chancen bietet. Durch die gezielte Nutzung dieser Vorteile kann die Region ihre Position weiter festigen und sich zukunftsorientiert entwickeln, ohne ihren eigenständigen Charakter zu verlieren.

Oetwil am See – Bezirk Meilen
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Wolfgang Annighöfer, Gemeinde Männedorf, Mitglied Verein Standortförderung Goldküste
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Wolfgang Annighöfer, Gemeindepräsident
Gemeinde Männedorf

Was zeichnet Ihre Gemeinde besonders aus?

Männedorf steht an der Spitze. Unsere Gemeinde wurde kürzlich zur Nummer eins im Kanton Zürich gekürt, wenn es um die Qualität des Siedlungsraums geht. Männedorf ist ein Ort, an dem man gerne lebt und wo man sich noch grüsst. Die Bewertung stammt aus einer umfassenden Studie des Forschungsinstituts Sotomo. Analysiert wurden Faktoren wie Ruhe, Durchgrünung, Naherholung und Nutzungsmix. In fast allen Bereichen hat Männedorf hervorragend abgeschnitten.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit als Gemeindepräsident?

Es macht mir einfach Freude, gemeinsam mit motivierten Menschen etwas für andere zu bewegen. Ich kann mich dabei auf ein starkes Team in der Verwaltung und den Betrieben verlassen. Es sind Menschen, die sich täglich für die Bedürfnisse und Wünsche unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Und wenn dafür hin und wieder ein Dankeschön kommt, ist das die schönste Motivation.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Ich wünsche mir, dass die Standortförderung uns dabei unterstützt, die Region lebendig und attraktiv zu halten, so wie in meiner Vision untenan beschrieben. Gemeinsame Projekte, ein starkes Netzwerk und Impulse für die lokale Wirtschaft sind dabei entscheidend.

Ihr persönlicher Geheimtipp in Ihrer Gemeinde?

Männedorf hat viele schöne Ecken, aber zwei Highlights stechen für mich besonders hervor: Zum einen der Zürichsee, denn unsere Gemeinde verfügt über eine der grössten öffentlich zugänglichen Uferflächen am ganzen See. Das ist ein echtes Privileg für alle, die gerne am Wasser sind. Zum anderen der Panoramaweg zwischen dem Appisberg und dem Sportplatz Widenbad. Er bietet nicht nur eine fantastische Aussicht, sondern auch die Möglichkeit, in den beiden Gastronomiebetrieben Boldern und Widenbad einzukehren und die Region kulinarisch zu geniessen.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Die Region soll nicht zu reinen Schlafgemeinden von Zürich werden, sondern eine lebendige, lebenswerte Gegend bleiben, in der Menschen aller Altersgruppen und Einkommensklassen wohnen und vor allem auch arbeiten. Wir brauchen weiterhin genügend Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe vor Ort, um die täglichen Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken. Vielfalt und Nähe sind der Schlüssel für eine starke Zukunft.