Mitglieder im Fokus

Fünf Fragen an:

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Rolf Müller, Inhaber Dozza Bau AG
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Rolf Müller, Geschäftsleiter und Inhaber
Dozza Bau AG, Zumikon

Was ist das Spezialgebiet Ihres Unternehmens?

Die 1920 gegründete Dozza Bau AG ist ein klassisches Unternehmen der Hochbaubranche. Unsere Tätigkeitsfelder umfassen sowohl Neubau- als auch Umbauprojekte. Im Bereich Neubau sind wir spezialisiert auf Ein- und Mehrfamilienhäuser, sowie Industrie- und Gewerbebau. Besonders stolz sind wir, solche Projekte nach dem neuen Standard «BIM2FIELD» anbieten zu können. Im Bereich Umbau können wir komplexe Projekte aus einer Hand durchführen, beispielsweise Abbruch-, Maurer-, Kernbohr-, Gipser- und Plättliarbeiten.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Was mich täglich motiviert, ist die Möglichkeit, sichtbare Ergebnisse zu schaffen, die Menschen langfristig nutzen und schätzen. Im Hochbau begleiten wir Projekte oft von der ersten Idee bis zur Fertigstellung – das macht die Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend. Besonders bei Umbauten gefällt mir, bestehende Gebäude weiterzuentwickeln und moderne Lösungen mit bestehender Bausubstanz zu verbinden. Bei Neubauten motiviert mich vor allem, gemeinsam mit dem Kunden etwas komplett Neues zu realisieren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich das Vertrauen unserer Kunden und die Zusammenarbeit im Team. Wenn am Ende ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wird und alle stolz auf das Resultat sind, ist das für mich die grösste Motivation.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Von der Standortförderung Goldküste erwarte ich, dass insbesondere das regionale Handwerk gestärkt und sichtbar gemacht wird. Handwerksbetriebe sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft – sie schaffen Arbeitsplätze, bilden Lernende aus und sorgen dafür, dass Wissen, Qualität und Tradition erhalten bleiben. Gerade in einer Zeit, in der sich die Arbeitswelt stark verändert und immer mehr digitalisiert wird, gewinnen handwerkliche Berufe zusätzlich an Bedeutung. Das Handwerk bietet jungen Menschen wie auch Fachkräften eine stabile und zukunftssichere Perspektive. Viele handwerkliche Tätigkeiten bleiben unverzichtbar und schaffen echte Werte, die nicht einfach ersetzt werden können. Darin liegt eine grosse Chance für die Zukunft. Ich wünsche mir deshalb, dass die Standortförderung den Austausch zwischen den Betrieben aktiv unterstützt, junge Menschen für handwerkliche Berufe begeistert und regionale Unternehmen stärker miteinander vernetzt. Denn eine starke Region braucht auch ein starkes und vielfältiges Handwerk.

Ihr persönlicher Geheimtipp im Bezirk Meilen?

Was ich an unserer Region besonders schätze, ist die wunderschöne Natur und die vielen Möglichkeiten, Zeit mit der Familie draussen zu verbringen. Besonders gerne sind wir im Küsnachter Tobel unterwegs – mit den kleinen Wasserfällen, den Waldwegen und den Grillstellen ist es ein perfekter Ort für Familienaktivitäten. Auch der Lützelsee in Hombrechtikon ist für mich ein besonderer Ort. Die schönen Spazierwege, die idyllische Landschaft und die vielen Störche machen ihn zu einem wunderbaren Ausflugsziel, um gemeinsam die Natur zu geniessen und etwas zur Ruhe zu kommen. Dazu kommen die vielen schönen Restaurants und Gaststätten mit Blick auf den Zürichsee oder die Hügellandschaft der Goldküste. Diese Kombination aus Natur, Erholung und Familienfreundlichkeit macht die Region für mich besonders lebenswert.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Meine Vision für die Goldküste in den nächsten Jahren ist eine Region, die sich wirtschaftlich gut und nachhaltig weiterentwickelt und dabei ihren Charakter bewahrt. Die Goldküste soll ein Ort bleiben, an dem Wohnen, Arbeiten und Natur in einer guten Balance stehen. Besonders wichtig ist mir dabei eine gesunde Entwicklung im Bereich Bau und Wohnungsbau, damit weiterhin attraktiver und bezahlbarer Wohnraum entstehen kann und bestehende Strukturen sinnvoll genutzt und weiterentwickelt werden. Genauso wichtig ist mir, dass ausreichend geeignete Bauflächen zur Verfügung stehen und Entwicklungen möglich bleiben, die zur Region passen und ihre Qualität erhalten.

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Norbert Vetterli, Klinikleiter Clienia
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Norbert Vetterli, Klinikdirektor
Clienia Schlössli AG, Oetwil am See

Was ist das Spezialgebiet Ihres Unternehmens?

Als Listenspital des Kantons Zürich decken wir mit unserem umfassenden Leistungsauftrag sämtliche Gebiete der Psychiatrie und Psychotherapie ab. Mit unseren Stationen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen versorgen wir nicht nur Patientinnen und Patienten über die komplette Altersspanne, sondern insbesondere auch Menschen in akuten Situationen und Notfälle. Wir verfügen über fachlich sehr breit abgestützte Spezialistinnen und Spezialisten aller dazugehörenden Berufsgruppen: Ärzte, Pflege, Therapeuten, Lehrpersonen, Hotellerie und Verwaltung.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Menschen in psychischen Ausnahmesituationen bedürfen einer besonders professionellen und einfühlsamen Betreuung. Mit unserem Credo «Gemeinsam Perspektiven schaffen» geben wir den betroffenen Menschen Halt und Sicherheit für die Bewältigung der anstehenden täglichen Herausforderungen. «Gemeinsam Perspektiven schaffen» ist auch eine wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe – mit einer professionellen Unterstützung und stabilen Nachsorgelösungen. Es motiviert mich, dass unsere Spezialistinnen und Spezialisten nicht einfach nur «reparieren», sondern auf den vorhandenen persönlichen Ressourcen aufbauen und den Selbstwert der Menschen adressieren.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Die Region Goldküste ist nicht nur Wohn- und Arbeitsort per se. Die Region soll auch eine echt lebenswerte Umgebung sein, sowohl in guten als auch in weniger guten Zeiten.

Ihr persönlicher Geheimtipp im Bezirk Meilen?

Es gibt hier sehr viele schöne Orte, die das vielleicht auch deshalb sind, weil sie «geheim».

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Auf unserem Lebensweg durchschreiten wir immer wieder mal schwierige Phasen. Echte Lebensqualität ist genau dann gefragt, wenn es schwierig ist. Die Standortförderung Goldküste soll in der Region alle Facetten der verschiedenen Lebensbereiche aufnehmen und bestmöglich zu einem Ganzen formen.

Fünf Fragen an:

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Maya Bachmann
The Mental Leadership Coach – The Alternative Board

Was ist das Spezialgebiet Ihres Unternehmens?

Wir begleiten KMU-Unternehmer und Unternehmerinnen dabei, ihre persönlichen und unternehmerischen Ziele zu verwirklichen, ihre Herausforderungen gemeinsam leichter zu meistern und dabei ihr Unternehmen strategisch in die erwünschte Richtung zu entwickeln. Mit einer strukturiert geführten Zusammenarbeit in unseren Unternehmerboards, mit erfolgreichen Strategietools und persönlichem Coaching.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Mein inneres Feuer brennt als Inspirator und Unterstützer mit meinen 35 Jahren Erfahrung dafür, dass Unternehmer und Führungskräfte aus ihrer beruflichen Tätigkeit den Benefit bekommen, durch den sie ihre persönlichen Lebensvisionen auf die Strasse bringen.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Das Teilen und Unterstützen von gemeinsamen Herausforderungen, die wir als Unternehmer am rechten Zürichsee gegenüber industrielleren Regionen haben. Der Austausch unter gleichgesinnten Unternehmern sowie Behörden auf Augenhöhe ist für unsere wirtschaftlichen Ziele von grossem Nutzen. Genau hier kann und soll die Standortförderung noch weiter ansetzen durch gezielten Austausch und Vernetzung.

Ihr persönlicher Geheimtipp im Bezirk Meilen?

In meiner Freizeit geniesse ich besonders gerne die nautische Welt auf dem See, bei kälteren Temperaturen jedoch eher am See. Zudem liebe ich es, in der Region Pfannenstil Kraft aus der Natur zu tanken. Eine besondere Entdeckung war: Der Wasserfall ob Stäfa im idyllischen Risitobel. Da bekam ich das Gefühl, vor der Haustüre in eine ganz andere Welt einzutreten und auf Knopfdruck die Seele baumeln lassen zu dürfen. Sehr empfehlenswert!

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Da wir für die umliegenden Schweizer Regionen als Gesellschaft mit besonders hoher Lebensqualität gelten, sehe ich unsere Unternehmer in der Verantwortung, die derzeit iterativen und transformativen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft in einer vorbildlichen Rolle zu bewältigen, Neues zu erschaffen und dabei den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen im Fokus zu behalten. Dabei geht es insbesondere um die Gratwanderung zwischen der Einführung und Nutzung von digitalen und KI-unterstützten Tools und internen Abläufen, und andererseits der Würdigung von menschlicher Power, die zum Einsatz gebracht werden will. Talente wollen nicht noch weiter untergraben werden, sondern aufblühen dürfen. Die digitale, KI-gesteuerte Welt bietet uns dazu Chancen wie nie zuvor. Wollen wir diese gemeinsam anpacken und damit den Druck, der auf dem Einzelnen als Unternehmer lastet, auf mehreren Schultern verteilen!

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Reto Grütter, Geschäftsführer Grütter AG Hombrechtikon
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Reto Grütter, Geschäftsführer

Grütter Kunststoff + Formen AG, Hombrechtikon

Was ist das Spezialgebiet Ihres Unternehmens?

Wir entwickeln und kombinieren Fachwissen über thermoplastische Kunststoffe mit lokaler Fertigungskompetenz und Schweizer Qualität. Das bedeutet, dass wir unsere Kunden von der ersten Idee über die Entwicklung bis hin zur Serienproduktion begleiten. Unser Team ist es gewohnt, flexibel und schnell zu agieren. Wir suchen nach praktikablen Lösungen, und setzen unsere Projekte mit viel Wissen und Engagement um.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Die grösste Motivation bei meiner Arbeit ist, dass ich etwas mitgestalten kann. Sei es in Form von neuen Artikeln, technischen Lösungen, Geschäftsmöglichkeiten oder Prozessen. Dabei steht für mich das Team im Vordergrund, das sich gegenseitig unterstützt und Ideen entwickelt, die uns gemeinsam weiterbringen.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Ich erwarte eine noch bessere Vernetzung in der Region und den Austausch auf Augenhöhe zwischen Unternehmern, Industriebetrieben und Behörden. Ich bin der Meinung, dass eine Zusammenarbeit für uns alle von Vorteil ist. So können wir unser Wissen und unsere Möglichkeiten in unserer Heimat optimal nutzen.

Ihr persönlicher Geheimtipp im Bezirk Meilen?

Mein Geheimtipp für die Region ist der Zürichsee selber. Ob bei einer Schifffahrt oder einer Bootsfahrt, das ist immer ein Erlebnis. Auch der Ausblick vom Pfannenstiel, wenn man zum Beispiel an die Goldküste zurückkommt. Oder direkt am See bei einem Bad oder bei einem aufkommenden Unwetter mit spannenden Stimmungen und Farbspielen. Für mich ist der See also immer präsent und einen Blick wert.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Ich habe die Vision, dass wir uns besser unterstützen und gemeinsam dazu beitragen, die Attraktivität unserer Region zu erhalten. So sollte der Wert des produzierenden Gewerbes und der Industrie auch weiterhin einen wichtigen Pfeiler bilden und nicht vollständig durch Dienstleistungsfirmen und Wohnzonen abgelöst werden. Meiner Meinung nach ist es für die Zukunft besonders wichtig, dass Arbeit und Lebensmittelpunkt geografisch nah beieinanderliegen. So müssen keine langen Zeiten zum Pendeln aufgewendet werden und eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit sowie die Verbindung von Arbeit und Familie sind einfacher umsetzbar.

Logo Gewerbeverband Bezirk Meilen GBM - Mitglied beim Verein Standortförderung Goldküste
Marianne Zambottti - Präsidentin GBM – Gewerbeverband Bezirk Meilen
Logo Gewerbeverband Bezirk Meilen GBM - Mitglied beim Verein Standortförderung Goldküste

Marianne Zambotti, Präsidentin GBM
Gewerbeverband Bezirk Meilen

Was sind die Kernaufgaben des Gewerbeverbandes Bezirk Meilen?

Der Gewerbeverband des Bezirks Meilen engagiert sich für die Interessen der Unternehmen in unserer Region. Als Bindeglied zwischen dem Kantonalen Gewerbeverband Zürich und den lokalen Gewerbevereinen der elf Gemeinden im Bezirk vertreten wir die Anliegen des Gewerbes auf regionaler und kantonaler Ebene. Unser Verband besteht aus einem sechsköpfigen Vorstand sowie den Präsidentinnen und Präsidenten der elf Sektionen. Gemeinsam setzen wir uns für wirtschaftspolitische Themen ein und unterstützen unsere Mitglieder bei kantonalen, nationalen und Ständeratswahlen – mit dem Ziel, eine starke unternehmerische Vertretung in den politischen Gremien sicherzustellen.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

In unserem Bezirk verschwindet immer mehr das handwerkliche Gewerbe und wird ersetzt durch stilles Gewerbe. Die Gründe sind vielfältig, sei es, weil ein Nachfolgewechsel ansteht, oder aber die Liegenschaften alt sind und nach einem Umbau für Handwerker nicht mehr erschwinglich sind. Doch es sind diese Betriebe, die unseren Bezirk auch ausmachen und das Leben in die Dörfer bringen. Sie unterstützen Vereine bei ihren Anlässen als Sponsoren, sie helfen gratis bei Aufbau einer Chilbi oder einem Dorffest. Deshalb setze ich mich ein, dass unsere Dörfer nicht zu Schlafgemeinden werden.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Dass sie die Vielfältigkeit unserer Gemeinden mit ihren unterschiedlichen Interessen widerspiegelt, damit wir nicht nur als «e Bonzeküschte» wahrgenommen werden, sondern auch als attraktive Gemeinden, die viel mehr als ein Zuhause an der Sonne bieten.

Ihr persönlicher Geheimtipp im Bezirk Meilen?

Das gibt sehr viele Geheimtipps und jedes Dorf am See hat seine wunderschönen Orte, die ich immer wieder gerne besuche. Deshalb erwähne ich hier die Fähre, auf der ich immer wieder ins Träumen komme, wenn ich von Horgen Richtung Meilen fahre, auf der Mitte des Sees kann man die volle Pracht des rechten Seeufers geniessen.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Meine Vision wird wohl ein Wunschtraum bleiben, aber ich wünsche mir, dass wir in unseren Gemeinden immer für unsere Gewerbebetriebe und zahlbare Wohnungen Platz haben, damit auch unsere Kinder noch hier leben und arbeiten können.

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Pierre Bruggmann, Marty + Partner, Mitglied Verein Standortförderung Goldküste
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Pierre Bruggmann, Geschäftsführer
Marty + Partner Ingenieurbüro AG, Zollikon

Was ist das Spezialgebiet Ihres Unternehmens?

Die Marty + Partner Ingenieurbüro AG in Zollikon ist ein unabhängiges Schweizer Ingenieurbüro für Verkehrsplanung, Verkehrstechnik und Systemtechnik. Wir entwickeln für Kantone, Gemeinden und private Bauherren Lösungen für sichere und attraktive Verkehrsräume. Wir decken den gesamten Leistungsbogen von Gutachten, Simulationen und Studien über Vorprojekte bis zur Ausführung ab. Unser Kerngeschäft beschäftigt sich mit der Projektierung und Realisierung von Lichtsignalanlagen sowie der Ausarbeitung von Verkehrsstudien und Umleitungskonzepten.

Was motiviert Sie in Ihrer täglichen Arbeit?

Die Vielfalt und Komplexität unserer Projekte prägen unseren Arbeitsalltag. Jedes Vorhaben bringt eigene Rahmenbedingungen mit sich und erfordert eine individuelle Lösung, die wir von der ersten Idee bis zur Umsetzung begleiten. Besonders schätzen wir, dass unsere Arbeit nicht abstrakt bleibt: Die Ergebnisse wirken sich direkt auf den Alltag vieler Menschen aus, sei es durch einen flüssigeren Verkehrsablauf, mehr Sicherheit oder eine effizientere Nutzung des vorhandenen Raums.

Was erwarten Sie von der Standortförderung Goldküste?

Wir möchten mit den Gemeinden und den ortsansässigen Unternehmen ins Gespräch kommen, um langfristige und verlässliche Beziehungen aufzubauen. Gleichzeitig fördern wir den offenen Austausch fachlicher Expertise, lernen voneinander und stärken so unsere Sichtbarkeit in der Region.

Ihr persönlicher Geheimtipp im Bezirk Meilen?

Ein besonders schöner Anlass an der Goldküste ist die Suuser Chilbi in Obermeilen. Bei diesem traditionellen Herbstfest wird frischer weisser Suuser ausgeschenkt, der ansonsten schwer zu bekommen ist.

Welche Vision haben Sie für die Region Goldküste in den nächsten Jahren?

Auch bei der Entwicklung der Region Goldküste sollen Gewerbe und Wohnen weiterhin nebeneinander Platz finden. Damit alle Menschen gut vorankommen leisten wir jeden Tag unseren Beitrag zur Optimierung des Verkehrsnetzes, auch damit die Goldküste ein Ort bleibt, an dem man wegen des Sonnenuntergangs verweilt – nicht wegen des Staus.